DANKE

VIELEN VIELEN VIELEN DANK
für Eure unglaublich lieben und einfühlsamen Worte!
Glücklicherweise ist es mir gelungen noch ein paar letzte Momente mit meiner Mutter zu verbringen und auch wenn es nicht viel war, habe ich das Gefühl, dass es viel zwischen uns an die richtige Stelle gerückt hat. Das hilft enorm. 
Ziemlich hilflos fühle ich mich als Zurückbleibende. Offenbar ist man bis zum Tod der eigenen Eltern doch irgendwie Kind. In meinem Fall spüre ich das sehr stark. Viel Organisatorisches, viele unschöne Emotionen in der Verwandtschaft. Meine Mutter hat da offenbar viel abgepuffert, was mich jetzt frontal und ziemlich unvorbereitet trifft.
Eine liebe Freundin hat gemeint, es sähe so aus, als müsste ich mir ein paar Eckzähne wachsen lassen…
Dieses Gefühl der Hilflosigkeit und auch der Schwäche, keine Orientierung, das erinnert mich an meine Pubertät, die gar nicht schön war. 
Damals wollte ich nur, dass alles so schnell wie möglich aufhört. 
Diesmal bin ich zumindest soweit, dass ich mir die Zeit gebe, die es eben braucht. 
Bis sich mein Rückgrat so gefestigt hat, dass es gut ganz allein stehen kann. 
Und auch bis meine Eckzähnchen gewachsen sind ;-)))
Langsam fühle ich mich wieder bereit hierher zurückzukehren.
Aber ich werde es noch langsam angehen. Ihr werdet sehen ;-)))
Als nächstes ist mal das Burgwochenende an der Reihe.
Ich freue mich wirklich sehr auf diese „Auszeit“ und die Konzentration auf etwas, das ich sehr gerne mache. Irgendwie habe ich auch diesmal das Gefühl, das ich selbst die Burg am allermeisten notwendig habe!
Alex vom Stoffsalon wird auch wieder dabei sein … und wer noch ganz schnell entschlossen ist: es sind noch zwei Plätze frei!
Thank you sooo much for your so kind and lovely words!
Luckily I had the chance to spend a few last moments with my mum. Even if they were very small, I had the impression, they put much into the right places. That helps very much.
On the other hand I feel very helpless. As left child. It seams as one is as long a kid as long the own parents are alive. A lot of stuff to check and a lot of bad vibes among the relatives are new to me experiences. Or at least veeery long ago ones. Seams my mum protected me from a lot of these and now I am a direct target.
A good friend recommended to let grow some fangs…

Meanwhile I feel the urge to come back to this place. But in a moderate way, the pace, which suits to me and my current situation. You will see.

Next step is my beloved sewing workshop at the Burg. I am looking forward to it so much. And again – as the last times – I have the impression I am the person who needs this small retreat at most.
Alex from Stoffsalon will join us again … and maybe there are some among you, who need much sewing, much talking and much Burg-feeling as much as I do: two places are left!

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