Paperlove

Zwei Schulkinder.
Ein Kühlschrank, wo man was drauf hängen kann.
(In der Grossstadtwohnung war der hinter einer Küchenkastlfront und damit unbrauchbar für lustige Magnete…)
Ein neues Leben als Landmutter, die mittags drei mal die Woche die Nachkommenschaft vor dem Hungertod rettet.
Ein neues Leben als Landmutter, deren Kinder mit dem Bus in die Schulstadt fahren und die selbst nicht mehr drei Mal am Tag an einem Supermarkt vorbeikommt und dort mal schnell was einkauft.
Also:
Stundenplan ist jetzt enorm wichtig. Wann kommen die heim und was haben die morgen – muss das Religionsheft mit?
In der Grossstadtschule sind solche Dinge nicht an mich herangekommen. Oder vielleicht habe ich sie nicht gesucht?
Einkaufsliste. Einmal die Woche Großeinkauf.
Das letzte Mal hatte ich das, als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe. Seither war mein Leben fast immer im dritten Stock ohne Lift. Bei selbst noch so großer Motivation zum Wocheneinkauf, meine Einkäufe waren im Umfang nie größer als ein Einkaufssackerl oder mein Rucksack.

Selbstverständlich hat sich diese für uns neue Kühlschranktürmagnetwand sofort mit allem gefüllt, wo man nicht weiß, was man sonst damit tun soll.
Mein neues Monk-ich bekam jedes Mal Augenkrebs.

Also Handlungsbedarf.
Aber ich habe nicht 13 Ausgaben kleinformat graphisch betreut, dass ich vor den Stundenplänen meiner Kinder in die Knie gehe! Ha! Und gscheite Einkaufslisten, To-do-Listen oder halt Zettel wo man schnell was drauf schreiben kann, die optisch erträglich sind, bitte auch gleich.

Je nach Stil kann man die Notizzettel mit eher blumigen oder industrialchicen Magneten am Kühlschrank an machen.
Die Stundenpläne kleben dank Masking Tape.
Die grafischen Häuser sind von Snug.

Natürlich sehen die Stundenpläne auch im Kinderzimmer chic aus ;-)).
(Eine Wand ist halbwegs fertig und gleich wird damit angegeben ;-)) Das kleine Hausregal gehört mir, die Kinder kriegen einen Setzkasten für all den Kleinkram, der kommt aber erst. Und den provisorischen Nagel, mit dem ich das Haus zum Hängen gebracht habe, habe ich flugs weg-gephotoshoppt. So bin ich. Monk.)

Das coole Haus ist vom Kleiderschweden.
Die Kunst teilweise selbstgemacht, teilweise aus den diversen Ecken des Internets.
Das kleine Geoball-Schüsserl für Kleinkram ist aus diesem Download gebastelt.
Die Viecher-Filzstifte sind vom Kaffeeröster.

Stundenpläne – 12 Versionen in einem PDF. 
Da sollte für jeden Geschmack was dabei sein ;-)))
Zum Runterladen und Ausdrucken hier!

Notizzettel – 16 Versionen in einem PDF.
Bitte hier runterladen!

Ausdrucken. Ausschneiden. Freuen. VIEL SPASS!

Living in a small village changed some parts of my life.
Villagemum has to know, when school ends and hungry students are to feed. And what next days schedule demands on certain books.
And villagemum no longer passes several supermarkets and delis on running errands. One weekly grocery shopping. Result in the need for a shopping list.
New to my life is an uncovered fridge where magnets stick. 
Of course everything needed to be remembered found its way to fridgefront.
My now Monk-self could not bear any longer the awful mess. 
But I did not make 13 issues of an kidsdesign magazine for nothing! Ha!
Please find FREE printable school schedules (12 different designs in one pdf) here.
And FREE printable nice notes (pdf contains 16 designs) here.
Have fun!

3 Kommentare
  1. hagymade says:

    …dir tut die Landluft anscheinend richtig gut – nicht , dass du bisher weniger kreativ warst….aber momentan freut es mich besonders , dass du wieder oefter blogst und so viel inspiration gibst – und heute sogar Geschenke verteilst!
    Lg Karin

    Antworten
    • Dolores says:

      ;-)))) in erster Linie ist das noch alles unter der Kategorie Umzug/neues Leben einrichten und was die Geschenke betrifft: ich habs für mich getan und dachte mir nur, vielleicht gehts anderen ähnlich ;-))))) aber ich freu mich immer, wenn über nette Kommentare – vielen Dank und bald gibts hier WIRKLICH was zu gewinnen ;-))

      Antworten

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